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<pre>Während der Gastgeber jedoch allenfalls noch vier Zähler braucht, um zumindest die Teilnahme an den königlichen Playoffs abzusichern, mutet für die Hessen selbst der Weg in die Europa League ausgesprochen steinig an.  <p> Manager Michael Preetz schlug in dieselbe Kerbe: „Das Gerede über neue Ziele bringt uns nicht einen Punkt und ein Tor mehr. Das ist alles Klamauk. für uns gilt weiterhin, wenn wir in der Bundesliga ein Spiel gewinnen wollen, muss alles passen.“  <p>  Auch wenn das Bauchgefühl logischerweise immer eine gewisse untergeordnete Rolle spielt, sollen die Zahlen, Fakten und Statistiken die Basis für die Tipps, Prognosen und Quoten liefern, um für die Bundesliga gewappnet zu sein. <p> Auf einen eher sparsamen Spielausgang mache ich mich dagegen beim Duell zwischen Frankfurt und RB Leipzig gefasst. <p>  Hatte es etwa der Freiburger Top-Stürmer Nils Petersen im letzten Heimspiel selbst vom Elfmeterpunkt nicht vermocht, den Wölfen einen Treffer einzuschenken, leitete Anfang der Woche Keeper Schwolow mit einem fatalen Fehlpass den endgültigen Genickbruch bei den Rheinhessen ein.  </pre>


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<pre>Warum dem so ist, erklärte HSV-Coach Markus Gisdol unlängst in der Bild-Zeitung: „Wahrscheinlich wartet die stärkste Liga auf uns, die es jemals in Deutschland gab. Legt man alleine die Tabelle zu Grunde, wäre ein Platz im gesicherten Mittelfeld, ein Rang zwischen acht und zwölf, ein großer Schritt für uns.“  <p> Aufgrund des verspielten Vorsprungs rief sich zudem auch die mentale Schwäche wieder einmal als die zentrale Achillesferse des Werks-Klubs in Erinnerung: Sogar, wenn wirklich so gut wie alles für Bayer spricht, sind die Spieler nach wie vor immer für einen rätselhaften Einbruch gut.  <p>  Dafür braucht es aber den fünften Heimsieg in dieser Saison. Bislang gab es in elf Heimspielen aber erst vier. Dazu noch vier Remis und drei Niederlagen — deshalb stehen die Berliner in der Heimtabelle auch nur auf dem 1Platz. <p> Die glänzende Ausgangsposition relativierte sich jedoch umgehend, als sich irgendwann einmal auch der FC Bayern in den Vorwärtsgang zu bequemen begann — nach einer scheinbar mühelosen Aufholjagd bogen die Hausherren dann schon nach einer Stunde vollends auf die Siegerstraße ein. <p>  Dazu kommt, dass die Borussen in der vergangenen Saison auswärts immer wieder für einen Umfaller gut waren — wie ein 1:2 in Darmstadt oder ein 3:3 in Ingolstadt belegt. Und auch in dieser Spielzeit mussten sie sich beim bislang letzten Auswärtsspiel mit einem 0:0 in Freiburg zufrieden geben.  </pre> 


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<pre> Ermüdungserscheinungen werden am Wochenende deshalb wohl nur den Gastgebern zu schaffen machen — allerdings ist kaum damit zu rechnen, dass Rene Adler auch gegen die Münchner seinen Kasten über eine Stunde lang sauber halten kann.  <p> Während die „alte Dame“ aus Berlin mit einem Sieg plötzlich wieder um einen Platz im Europapokal mitmischen könnte, sind die Nullfünfer sind gefordert zu punkten, wollen sie im Kampf um den Klassenerhalt nicht noch weiter in Bedrängnis geraten.  <p>  In der abgelaufenen Saison 2017/18 gewannen beide Teams ihr Heimspiel jeweils mit 3:Davor gab es allerdings in neun Spielen in Serie keinen Erfolg für die jeweilige Heimmannschaft. <p>  Zum Abschluss nehmen wir noch einmal das vermeintliche Spitzenspiel zwischen Union Berlin und dem SC Freiburg unter die Lupe! Warum Freiburg zumindest ein Punkt zuzutrauen ist, wurde bereits erläutert. Union ist die Doppel- und Dreifachbelastung dieser Saison anzumerken, die Köpenicker schleppen sich nur mehr ins Ziel und haben zuletzt sogar gegen vermeintlich kleinere Teams Punkte liegen gelassen, wie das 0:1 in Augsburg oder ein 1:1 daheim gegen Bochum beweisen. <p>  Nach dieser bemerkenswerten Schlappe würde es nach unserer Auffassung nun schon an ein Wunder grenzen, wenn dem Team beim HSV ein Auftritt mit breiter Brust gelingt — vielmehr dürfte sich so mancher Spieler bereits von Beginn an auf den erlösenden Abpfiff im Volkspark freuen.  </pre>


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<pre> Die Quote von ungefähr 5.40 ist bombastisch und wenn die Kiezkicker auf Widerstände stoßen – so wie gegen den BVB -, dann können sie jeden noch so hohen Rückstand aufholen. Ein erneutes 3:3 bei so einem brisanten Nord-Derby ist jedenfalls nicht auszuschließen.  <p> Umso düsterer sind die Aussichten der Hertha, am Samstag für eine Überraschung sorgen zu können. Auch, weil der Hauptstadtklub seine jüngsten fünf Heimspiele gegen den Rekordmeister allesamt verloren hat (Torverhältnis aus Berliner Sicht: 2:15).   <p> In jener zunächst von Helden wie Babbel, Wiese & Co. geprägten Spielzeit hatte die TSG nach neun Runden zwar „schon“ zwei Pünktchen mehr als zum jetzigen Zeitpunkt vorzuweisen: Aufgrund der beeindruckenden Selbstzerfleischung gewann der Absturz jedoch immer mehr an Fahrt. <p>  Ob die ersten Eindrücke jedoch schon längerfristige Prognosen unterstützen, darf durchaus in Frage gestellt werden. Ein wenig wird dabei noch das Bauchgefühl eine Rolle spielen.  <p> Ob Wood die HSV-Offensive verstärken kann, ist noch offen. Gisdol: „Gehen wir ein hohes Risiko ein, dass er möglicherweise länger ausfällt? Oder schonen wir ihn für ein Spiel, um das Risiko beim nächsten Mal zu minimieren?“  </pre>


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<pre> Video: Die Ingolstädter hadern nach der bitteren 0:1-Niederlage in Stuttgart einerseits mit der mangelnden Chancenauswertung als auch mit dem fehlenden Abseitspfiff beim VfB-Treffer. (Quelle: YouTube/FC Ingolstadt 04)  <p> Werden diese Trotzreaktionen zum Maßstab genommen, sollte nun sicherlich auch gegen die Hertha eine ganze Menge denkbar sein — zumal im Volkspark wieder Hoffnungsträger zur Verfügung stehen, die von der Schmach beim deutschen Rekordmeister unbehelligt blieben.  <p>  Quoten Stand vom 24.09.2018, 09:07 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Mit nur einer in den letzten fünf Runden kassierten Niederlage haben sich die Augsburger das Momentum im Tabellenkeller gesichert: Und nicht zuletzt die jüngsten Punktgewinne gegen Gladbach und Dortmund lassen erahnen, dass nun auch die TSG keinen bloßen Selbstläufer zu bewältigen hat.  <p> – FSV-Sportvorstand Rouven Schröder sieht seine Mannen bestens für das Endspiel im Volkspark gewappnet.  </pre>


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